Ich lebe immer noch – meine ich zumindest.
Meine zweite Woche ist mit dem vergangenen Freitag abgeschlossen gewesen und heute brach somit die dritte Woche an; umgeben von Agenturluft.
Es ist alles immer noch verdammt neu und ungewohnt, vor allem die straffen Deadlines und die Arbeitsgeschwindigkeit stoßen mir ab und zu noch unangenehm auf.
Das Gute daran ist, dass man als Praktikant (scheinbar) an jeder Ecke auf Verständnis stößt und keine mobile Guillotine durch die Agentur rollt und nach einem neuen Praktikantenkopf lechzt, nur weil es zeitlich ein wenig eng werden könnte.
Es ist echt krass welches Tempo vorgelegt wird. Wenn man eine Zeit lang in der Agentur ist bzw. Erfahrung in diversen Arbeitsabläufen hat, dann normalisiert sich das Ganze mit Sicherheit. Aber wenn man in das Loch grad eben erst reingefallen ist, dann weiss man wirklich erstmal nicht, wie man sich an die neue Lage gewöhnen soll.
Ich beruf mich mittlerweile schon selbst immer wieder mal auf meine Liste um mich daran zu erinnern, dass nicht alles eine Blumenwiese ist und man auch mal ein Gang zurückschalten muss.
Bisher dachte ich, dass ich eigentlich recht kompetent bin, mittlerweile weiß ich, dass noch verdammt viel Arbeit auf mich zukommt. Ich freu mich drauf massig Erfahrung und Wissen in dem halben Jahr mitzunehmen – allerdings weiss ich auch, dass die Zuckerwatte nicht gratis verteilt wird.
Auch wenn ich grad ein wenig kritisch bin, wachse ich doch immer wieder ein Stückchen mehr in das Ganze hinein – langsamer als gewünscht, aber zumindest hab‘ ich bereits einiges gelernt, dass ich sonst nie mitbekommen hätte.
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halllöchen magggus,
schön hast Du’s Dir hier eingerichtet ;))
Ich hatte als ich Die Überschrift »unterbezahlt« gelesen hab etwas mehr Biss in deinen Texten erwartet, bisher trifft sich das nicht ganz. Aber ich hoffe mal Du wirst noch viel Spaßiges erleben um uns dann mit einer Priese trockenem Humor und nem Schuss Sarkasmus, die köstlichsten Erfahrungsberichte zu servieren.
Sei mir gegrüßt und lass uns mal wieder einen heben gehn!
internes darf ich ja nicht verraten, deshalb muss ich kläglich an der Oberfläche kratzen, wenn es was zu berichten gibt. Du kennst das ja noch aus deinen Security-Agent-Zeiten…
Auch wenn man erwartet, dass der Praktikant nur Wasser und Brot bekommt, kann ich doch recht gut leben – der Blogtitel passt also nur bedingt
SA gehen wir ein Heben, u know.
siehste ich hab dir immer gesagt das du inkompetent bist – aber nein